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Julio Almeida ist ein international anerkannter Künstler. Die in Washington D.C. erscheinende Zeitschrift Américas bezeichnete den Musiker aus Ecuador, der seit vielen Jahren in Köln lebt, als "a rising star of the classical guitar world". Tatsächlich wurden seine Konzerte weltweit vom Publikum wie von den Kritikern mit großem Beifall aufgenommen.
Seine Konzertreisen haben ihn sowohl als Solist als auch in kammermusikalischer Besetzung in verschiedene Länder Europas, Südamerikas, in die USA sowie nach Russland und in den Nahen Osten geführt, wo er in so renommierten Sälen wie der
Von Almeida sind bisher sieben CDs und zwei DVDs erschienen. Sein Können stellte er außerdem in Radio- und Fernsehaufnahmen des WDR, des SFB, von
Er ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe:
Im Jahr 2005 wurde ihm vom ecuadorianischen Parlament der Orden für kulturelle Verdienste "Dr. Vicente Rocafuerte" verliehen und 2007 hat er von der Regierung der Provinz Guayas die Auszeichnung "J.J. de Olmedo" für die Würdigung der kulturellen und künstlerischen Werte Ecuadors erhalten.
Almeida studierte zuerst bei Tadashi Sasaki an der Musikhochschule in Aachen, dann bei Reinbert Evers an der Musikhochschule in Münster, wo er seine Reifeprüfung mit Auszeichnung ablegte. Es folgte das Konzertexamen im Rahmen des International Chain Programms an den Musikhochschulen in Enschede (Holland), Gent (Belgien) und Essen. Während seines Studiums erhielt Almeida Stipendien des KAAD in Bonn, der Gopfelstiftung in München und der Paul und Maria Kremer-Stiftung in Köln und besuchte zahlreiche Tutorien und Meisterkurse u.a. von Abel Carlevaro, Aniello Desiderio, Olivier Chassin, Hubert Käppel, Dieter Kreidler, Wolfgang Lendle, Roberto Aussel, Antonio Ruíz Pipó, und Louis Ignatius Gall.
Zurzeit lehrt Almeida an den städtischen Musikschulen in Meerbusch und Neuss. |
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